So, nun ging es also endlich los!
Nach einem etwas beschwerlichem Start in den Tag kamen wir dank flottem Vehikel (samt Klimaanlage) fruehzeitig am Flughafen an um uns dort gleich die Zeit im Cafe totzuschlagen.
Elektronischer Check-In, schnelle Gepaeckaufgabe und Zeit fuer das letzte Sandwich for dem Boarding -Zeichen einer vielversprechenden Reise. Trotz des langweiligen 10 Stunden Fluges, schafften wir es uns das letzte Fuenkchen Humor zu bewahren.
Joy’s first entry:
Unfortunately we’ve got separated during our first short flight to Munich, but Yvi got a nice seat companion- a little German girl who lived in Iran for 2 years and was now returning to Munich with her whole family plus cat ( I wondered in the shuttle bus who made this mewling sound all the time
yeah, it was their little cat).
At the second flight we crossed the iced sea and we saw lots of snowy mountain tops and I created a new word : „Snuga pouts“ (sugar like, snowy powder clouds) ’cause that’s exactly how they looked like!
The pictures from this f*** amazing ice show will show up later on when we’ll have a proper connection for our digital cameras.
And finally after 10 restless hours we reached our destination Denver!
The checks at the airport were going smoothly and much shorter than my last time.
People were nice and soon we were picked up by Trey and Linda’s Van (with the big subwoofer’s in the front and in the back).
We stopped shortly at a Wallmart to buy some chicken for evening’s dinner, a Trey-made barbecue, it really was yummy!
Totally exhausted we slept like stones until 5:30….inner clock-dwarf is mean today.
Now we’re relaxing our first real day and I’m getting hungry after typing all this, so I think it’s Yvi’s turn
Joy’s first fazit: Food was yucky, cat unlucky (more to come)
Mata ne! Joy aka Llewellyen (spoken Lu-ellen)
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Yvonne’s first entry:
Da euch Joy jetzt mit ihrem Englisch entnervt hat und manche nun wohl fix und foxi sein werden, habt ihr jetzt mit meinem Beitrag endlich Zeit euch zu entspannen *grins*.
Da es mein erster Besuch in Amerika ist, scheinen die Klischees fuer mich bis jetzt noch alle erfuellt zu werden, endlose lange Asphaltwege (uns fehlt das scharfe „s“) mit Unmengen an seltsamen Autos darauf, Supermaerkte die sich als eierlegende Wollmilchsau gebaerden (sprich man findet hier alles, das hat der Welt ja grade noch gefehlt) sowie Oelpumpen wohin man auch sieht (das mal zu den negativen Seiten, das postitive und neutrale ist natuerlich auch vorhanden) die Leute sind sehr offen und ich bis jetzt entspricht das Land meiner Vorstellung, mal sehen ob sich das noch aendert („eher unwahrscheinlich“- Joy Kommentar).
Das Haus hatte ich mir riesig vorgestellt, naja es hat zwar immer noch seinen Umfang (Whirlpool nicht vergessen).
Wie gesagt ist es wesentlich kleiner, die Innenausstattung ist dafuer aber umso nobler und vor allem gespickt mit High-Tech („das Entertaiment Center bestehend aus Stereoboxen ueberall, Flachbild mit Riesendurchmesser und HD sowie Zeit verstellbarem Satellitreciever ist nur ein Beispiel davon“- verfasst von Joy)
Joy’s Familie ist sehr offen und nett und es ist besonders angenehm das Linda deutsch kann (sorry Mama….war nur ein Witz….)
Und…ich liebe Pferde! Pferde Yeah Pferde…(Joy’s purer Sarkasmus wurde beigefuegt)
Yvi’s Fazit: Coole Betten mit Riesenmatratze(n)! 2 pro Bett um genau zu sein
Pictures and short video still to come- we hope you enjoyed reading this stuff
Hope to see you soon here again! Yvi & Joy
P.S.: Please do not mind our spelling mistakes, thx ^^
Kleinigkeiten fuer die Welt:
Gewicht unserer Bagages:
11kg + 14kg -> Yvonne’s Koffer,
19kg Joy’s Koffer
Niedrigste Temperatur waerend unseres Fluges: -67 Celsius (brrr, war das kalt………ausserhalb natuerlich)
Bordmenu: Fahles Gedoens mit fasrigem Truthahn und deformierte Pasta plus geschmacksarmen Spargel. (uarks und buaerks)